INblau programmiert studiVZ / meinVZ Apps

Seit dem 09.12.2009 ermöglicht die VZ-Gruppe, zu der die sozialen Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ gehören, Drittanbietern die Installation von Anwendungen. Die technische Basis dafür ist die von Google entwickelte Schnittstelle OpenSocial, die auch bei zahlreichen anderen Netzwerken (MySpace, LinkedIn, Xing) zum Einsatz kommt bzw. deren Einsatz in diesen Netzwerken bereits angekündigt wurde.

INblau entwickelt und veröffentlicht Anwendungen in den Social Communities schülerVZ, studiVZ und meinVZ. Diese sog. Apps bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Leistungen knapp 16 Mio. Usern zu präsentieren und über eine leicht zugängliche Applikation, wie etwa einem Flash-Game, einen ersten Kontakt zu potentiellen Käufern herzustellen. Durch die rasche Verbreitung innerhalb der Netzwerke und die bislang sehr niedrige Anzahl vorhandener Anwendungen erreicht eine neue App im Regelfall bereits innerhalb weniger Wochen einen Bekanntheitsgrad, der mit herkömmlichen Web-Marketing-Maßnahmen nur in einem deutlich längeren Zeitraum zu erreichen wäre.

UPDATE:

Nach Informationen seitens der StudiVZ-Betreiber ist es ab sofort möglich, ein App-internes Bezahlungsmodell zu integrieren, so dass Umsätze direkt über die Applikation generiert werden können. Diese sehr vielversprechende Ankündigung wirft ein neues Licht auf die künftige Ausrichtung solcher Anwendungen und offenbart zudem das hohe Maß an bisher ungenutztem kommerziellen Potential.

Falls Sie Fragen zur Vorgehensweise bei der App-Entwicklung haben oder weitere Informationen hinsichtlich der Positionierung einer solchen Anwendung innerhalb des Marketing-Maßnahmenkatalogs Ihres Unternehmens wünschen, so zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten.

Social Media Marketing in Deutschland

Die Marketing-Landschaft hat sich durch den stetig wachsenden Einfluss von Social Media-Diensten wie Facebook oder Twitter gravierend geändert. Die Notwendigkeit der intensiven Kommunikation mit Nutzern bzw. Kunden erfordert neue strategische Überlegungen – das gilt nicht zuletzt auch für deutsche Unternehmen.

Die Universität Oldenburg hat in Zusammenarbeit mit der constructiv GmbH eine Studie durchgeführt, in der die Social Media-Aktivitäten der (an den Werbeausgaben gemessen) 100 größten Marken in Deutschland genauer unter die Lupe genommen wurden. Dabei fand man heraus, dass 60 % dieser Marken Social Media für Marketingzwecke nutzen, jedoch werden meist nur einzelne Plattformen bedient, eine ganzheitliche Präsenz auf Youtube, Twitter Facebook und in eigenen Corporate Blogs ist bisher noch sehr selten zu beobachten.

Besonders die Telekommunikationsbranche und die Hersteller von Unterhaltungselektronik sind um eine starke Position im Bereich Social Media bemüht, wohingegen z. B. der Finanzdienstleistungssektor eines der Schlusslichter in dieser Kategorie darstellt.

Die beliebtesten Social Media-Dienste sind – nach ihrem Nutzungsgrad absteigend sortiert – Twitter, Youtube, Facebook und schließlich die Corporate Bl,ogs. Die Verfasser weisen in ihrer Studie darauf hin, dass besonders im Bereich Blogs noch viel ungenutztes Potential besteht, dass es innerhalb der nächsten Monate und Jahre auszuschöpfen gilt.

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